• ♦ Bundesweit über 3.000 Schulen beteiligt
    ♦ Bundesweit größtes Schulprojekt
    ♦ Projekt steigert nachweislich Wahlbeteiligung

Ab Montag, den 18.09.2017 bis Donnerstag, den 21.09. geht es für die Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse  an die Wahlurne. Der SV Raum  C 310 wird dafür eigens zum Wahllokal umfunktioniert.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. So stand in den letzten Wochen das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan im Politik- oder Sozialwissenschaftsunterricht. Genauso wie bei der „echten“ Bundestagswahl am 24. September 2017 können die Schülerinnen und Schüler  auf dem originalgetreuen Wahlzettel ihre Erst- und Zweitstimme abgeben.

Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.
Bereits seit 2013 und nun schon zum vierten Mal beteiligt sich das Michael-Ende-Gymnasium an den Juniorwahlen und hat das Projekt fest in das Schulprogramm aufgenommen.
Ob die Jugendlichen anders oder genauso wählen wie die Erwachsenen wird sich am Wahlsonntag zeigen.
Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 24. September 2017 um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Hintergrund Juniorwahl
Die Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017 steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages Professor Norbert Lammert und wird bundesweit gefördert durch den Deutschen Bundestag, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundeszentrale für politische Bildung. Bundesweit sind über 3.000 Schulen am Projekt beteiligt: http://www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.html

Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich  schon mehr als 1.8 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

Wissenschaftliche Studien belegen eine Steigerung der Wahlbeteiligung bei Erstwählern und deren Familien sowie eine Senkung des Nichtwähleranteils von 22 auf unter 7 Prozent.