Skifahrt vom 15.03. - 22.03.2019
Am Freitagmorgen ging es endlich los. 176 Schüler-/innen der EF trafen sich um 06:15 Uhr am Parkplatz des Michael-Ende-Gymnasiums. Mit müden Augen, aber guter Laune, fuhren wir um 07:00 Uhr mit den Bussen los. Nach einer 13,5 stündigen Busfahrt hatten wir das Hotel Olympia in Axamer Lizum erreicht und konnten endlich unsere Zimmer beziehen.

Am Samstag morgen um 07:00 Uhr begannen die ersten Schüler-/innen mit dem Frühstück, die Skiausleihe folgte direkt im Anschluss um 7:30 Uhr. Für die Anfänger ging es dann zum ersten Mal mit den Skiern in den Schnee. Die Fortgeschrittenen und Profis mussten ihr Können, mit Herrn Busch als strengem Beobachter, beweisen, um dann in Gruppen eingeteilt werden zu können. Von 12:00 bis 13:00 Uhr gab es dann eine Mittagspause, in der wir uns für die kommenden Skistunden am Nachmittag stärken konnten. Danach ging es dann wieder in die Skigruppen. Die Anfänger machten sich zum ersten Mal mit dem sogenannten ,,Schneepflug“ vertraut und versuchten das erste Gefühl für das Bremsen und die Kurven zu gewinnen. Um 16:00 Uhr schlossen die Skilifte und die Schüler-/innen hatten bis zum Abendessen Freizeit. Am Abend wurde dann das erste Mal dieser Skifreizeit das traditionelle gelbe Trikot von Hr. Candar, Hr. Karsch und Fr. Thelen an Max S., für eine besonders herausstechende Leistung, vergeben. Max S. zeigte sich im Umgang mit dem Ankerlift nicht ganz so geschickt. Er erhielt dann die große Ehre, den gesamten Sonntag mit dem gelben Trikot die Pisten runterzufahren, damit jeder schon aus der Ferne vor ihm gewarnt sein sollte. 
Am Sonntag haben auch erstmal alle Schüler-/innen gefrühstückt, bevor es dann auf die Pisten ging. Die einzelnen Skigruppen wurden leistungsentsprechend eingeteilt, sodass auch Anfängergruppen bereits eine blaue Piste herunterfahren konnten. Die Fortgeschrittenen und Profis sind alle eine der verschiedenen roten Pisten gefahren. In den Anfängerkursen wurde das Kurvenfahren und das Bremsen im Schneepflug vertieft und danach hatten die Ski-Neulinge sogar die Gelegenheit es mit einer Anfängerpiste aufzunehmen. Die Schüler-/innen, die verletzungs- oder krankheitsbedingt ausgefallen waren und nicht mitfahren konnten, durften sich mit Matheaufgaben beschäftigen. Hier zeigte sich, dass Matheaufgaben eine heilsame Wirkung haben und zu spontaner Genesung führten.

Am Abend gab es dann für sechs Schüler-/innen noch ein ganz besonderes Erlebnis, sie waren nämlich im Aufzug des Hotels steckengeblieben und mussten von einem Techniker befreit werden. Viel Freude für alle, denn danach durfte der Aufzug nicht mehr benutzt werden.
Aus diesem Grund  kamen die Aufzug-Benutzer dann auch zu spät zur Oberstufen-informationsveranstaltung, welche für uns sehr informativ war, da die meisten bis zu diesem Zeitpunkt doch recht planlos bezüglich der Leistungskurswahl sowie der Belegungs- und Klausurverpflichtung waren. 
Am Montagmorgen wurde dann noch das gelbe Trikot vom Sonntag übergeben. Eigentlich sollte Moritz B. das begehrte gelbe Trikot erhalten, da er ausprobierte, ob Skier auch auf Asphalt nützlich sein könnten. Doch das gelbe Trikot bekam Frau Maas, da sie aufgrund eines Missverständnisses, die falschen Schüler mit auf die Piste nahm und es nicht bemerkt hatte. Es wurde außerdem nur vormittags gefahren, um den Schüler-/innen am Nachmittag eine kleine Auszeit zur Regeneration zu gönnen. Dabei konnte selbstständig entschieden werden, welche der angebotenen Aktivitäten statt des Skifahrens in Angriff genommen wurden – Rodeln, ein Besuch des Dorfes Axam oder ein Gipfelbesuch.
Am Dienstag haben dann alle Schüler-/innen das Vergnügen gehabt, eine Piste hinunter zu düsen. Am Abend hat dann Melissa P. das gelbe Trikot bekommen und musste es somit am gesamten Mittwoch anziehen. Melissa war alleine im Vierer-Lift gefahren. Sie hatte allerdings den Ausstieg verpasst und den Bügel des Liftes an den Kopf bekommen. Leider hatte der verzweifelte Hilfeschrei Richtung Herrn Candar im letzten Moment auch nichts geholfen. Der Lift ließ sich beim besten Willen nicht mehr aufhalten. Zu Melissas Verteidigung: es war ihre erste Fahrt im Vierer-Lift.

Danach gab es noch eine Leistungskurs-Vorstellung für die verschiedenen Fächer durch die anwesenden Fachlehrer. Super war, dass wir die Möglichkeit hatten konkrete Fragen zu den Abiturfächer-Kombinationen zu stellen und dahingehend beraten zu werden. Danach hatten wir noch eine gute Stunde Zeit bevor Bettruhe war. 

Am Mittwoch ging es wie gewohnt zum Frühstück und danach auf die Piste. Bei Traumwetter und klarer Sicht durften die Schüler-/innen den vorletzten Skitag genießen. Während die Skifahrer mit dem Fahren beschäftigt waren, hatten die Kranken und Verletzten – von denen es zum Glück sehr wenige gab – die Möglichkeit mit der Olympiabahn auf die Spitze des Berges zu fahren und von dort aus die spektakuläre Sicht zu genießen, sich zu sonnen und etwas zu essen.

Zum Ende des Tages wurden noch Stufenfotos in den extra angefertigten Skipullis, welche es in blau und pink gab, gemacht. Am Abend wurde dann die traditionelle Ski-Taufe durchgeführt. Bei der Ski-Taufe wurden die Schüler-/innen von Frau Manke und Herrn Kaiser als Skifahrer getauft. Dabei mussten stellvertretend für die gesamte EF die Stufensprecher sowie die zum ersten Mal mitfahrenden Lehrer, Frau Kirchenkamp, Frau Stengel und Herr Flöth, teilnehmen, indem sie von der Unterseite eines Skis trinken mussten. Dieses sehr professionell geleitete Ritual wurde mit einem wunderbaren Feuerwerk beendet.

Zum Abschluss wurde Christopher S. am letzten Tag noch mit dem gelben Trikot geschmückt. 

Am Donnerstag ging es dann zum letzten Mal auf die Pisten, und die letzten Abfahrten wurden bei strahlendem Sonnenschein genossen. Nach dem Mittagessen wurden noch drei bis vier Abfahrten gefahren, bis dann die Skisachen zur Ausleihe zurückgebracht werden mussten. Am Abend wurde dann der über die Skifreizeit gedrehte Film – im unten stehenden Link zu sehen – präsentiert und die Fahrt wurde mit einer Disko, als gemeinsamer Abschluss, beendet. Bei der Disko konnte nochmal alle Power, die noch übrig war, rausgetanzt werden.

Am Freitagmorgen haben dann alle Schüler-/innen zusammen wieder die Rückreise zum Michael-Ende-Gymnasium angetreten, wo die Familien schon aufgeregt warteten.

Abschließend kann man sagen, dass es eine sehr gelungene Skifreizeit, mit zum Glück sehr wenig Verletzten und Kranken war. Die Stufe ist in dieser Woche noch einmal sehr zusammengewachsen und hat großen Zusammenhalt bewiesen, was sich besonders deutlich auf den Pisten zeigte – hier war jeder für jeden da. 

Lukas Moes, Leonie Flöth

Video: Skifahrt 2019

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