Bericht aus der Sicht von 2 Schülern:

Freitag:

Am 6.5. begann die Belgien- Luxemburgfahrt für etwa 60 Schüler aus der 8. Stufe. Wir trafen uns um 7 Uhr morgens auf dem Parkplatz des Michael-Ende-Gymnasiums, um nach Belgien aufzubrechen. Nach einer etwa fünfstündigen Busfahrt, die wir mehr oder weniger staufrei zurückgelegt hatten, erreichten wir Brüssel. Schon durch die Fenster konnte man die riesige Gebäude des Europaparlamentes sehen und im Bus ertönten von allen Seiten erstaunte Rufe sowie Kamerablitze, als Schüler versuchten, die Glasfassade zu fotografieren. (A.L.)

Uns blieb beim Anblick der riesigen Glasfassaden fast der Mund offen stehen. Natürlich machten sofort alle Fotos um diesen An- und Augenblick festzuhalten. Als wir dann vom Busfahrer (der den Bus übrigens im Halteverbot plaziert hatte) direkt vorm Haupteingang rausgelassen wurden, kamen wir nicht mehr aus dem Staunen heraus. Wir hörten einen interessanten Vortrag über die Funktionen des Europaparlaments und besichtigten anschließend noch den großen Plenarsaal. (J.K.)

Nun etwas besser informiert im Bereich Europäische Union kamen wir im Thon-Hotel an. Wir hatten etwas Zeit, uns im Hotel umzusehen und unsere Sachen auszupacken. Dann machten wir uns auf den Weg in das Stadtzentrum Brüssels, wo die Begleitlehrerinnen Madame Soilly, Frau Bögel und Frau Fadavi eine Stadt-Rallye mit Fragen wie: „Was ist das Wahrzeichen Brüssels?“ vorbereitet hatten. Am Besten war es immer noch, wenn man jemanden dazu genötigt hatte, einen Einwohner auf schlechtem Französisch zu erklären, was wir wissen wollten. Nachdem viele fertig waren, widmeten sie sich dem Shoppen. Insgesamt hatten wir Ausgang bis um 10 Uhr. Die Zeit nutzten wir, um etwas zu essen (natürlich, wie immer: in einer Fast-Food-Kette). (A.L.)

Nachdem wir uns mit ein paar Frites gestärkt hatten, genossen wir das herrliche Wetter, indem wir in den kleinen Gassen ein bisschen umhergingen. Um 19 Uhr haben wir dann den stragtegischen Rückzug angetreten und sind ins Hotel zurück gegangen. Nach ein bisschen Training im Fitness Room gingen wir dann noch in die Sauna. Nach einem entspannenden Saunagang und der anschließenden Dusche machten wir dann die Hotel Lounge noch ein bisschen unsicher, um uns dann endlich auf ein Zimmer zurück zu ziehen. Dort unterhielten wir uns dann bis spät in die Nacht. (J.K.)

Samstag:

Um halb 10 am nächsten Morgen begann der Aufbruch nach Luxemburg, wobei wir einen Zwischenstopp bei Waterloo einlegten. Dort sahen wir in einem Kino zwei Filme, in denen es um die Schlacht zwischen französischen und englisch-niederländisch-deutschen Truppen ging (man könnte es auch als Gemetzel auf Leinwand betrachten, aber das wäre nicht sehr famos ausgedrückt). Endlich, zwischen drei und vier Uhr, erreichten wir die Stadt Luxemburg. Vom Weiten her sah man schon den Unterschied zwischen den zwei Städten; Luxemburg war sauberer und moderner. Eine Reiseleiterin, die gut Deutsch sprach, stieg in den Bus ein und wir machten eine kleine Tour, wobei sie höchst informative Beiträge von sich gab, die sowohl die Lehrerinnen als auch die Schüler als sehr interessant empfanden (äh...). Zu Fuß ging es dann weiter durch die Stadt Luxemburg. Es gab schöne Ausblicke auf kulturelle Häuser, spitze Dächer und tausende Glockentürme und Anwesen, die unbezahlbar aussahen.

Diesmal waren alle pünktlich um sechs Uhr am Bus, um ins Hotel zu fahren. Das Parc Hotel war meiner Meinung nach nicht so schön wie das Thon-Hotel, es gab nur ungefähr zehn Stockwerke und die Zimmer waren etwas gammelig. Aber ansonsten war alles hygienisch und in Ordnung, bis auf die Betten (Madame Soilly hatte uns schon über komisch-französische Betten aufgeklärt, aber trotzdem war es ein Massaker aus Laken und kratzigen Wolldecken, als wir versuchten, ins Bett zu gelangen...). Doch wir wurden durch die Poolanlage besänftigt, die einem im Parc Hotel zur Verfügen stand. Wir fuhren noch am selben Abend zurück in das Zentrum von Luxemburg. Die Geschäfte hatten leider schon zu, weshalb viele nicht wussten, was sie machen sollten; deshalb suchten sie sich einfach nur ein Fleckchen Sonne, um sich etwas auszuruhen. Um neun Uhr waren alle Schüler wieder im Parc Hotel. Viele waren im Hotelpool, wenn sie Schwimmsachen dabei hatten (oder auch keine). Diesmal war früher Bettruhe, um zehn Uhr, aber die Begleitlehrerinnen drückten mal ein Auge zu, wenn man dabei erwischt wurde, wie man in ein anderes Zimmer schlich. (A.L.)

Am nächsten Tag ging es weiter mit einem kleinen Zwischenstopp in Waterloo nach Luxemburg. Diesmal war die Busfahrt wesentlich ruhiger als am Vortag, weil wir so wenig geschlafen hatten! Wegen eines kleines Staus konnten wir leider Gottes nur zwei kleine Filme über die legendäre Schlacht in Waterloo schauen und nicht die etlichen Stufen zum Denkmal an diese Schlacht hinauf laufen. Mehr ausgeruht als angestrengt stiegen wir wieder in unseren Bus und es ging schon wieder lauter zu: Von den hinteren Reihen hörte man wieder David Guetta und die Unterhaltungen waren wieder angeregter. In Luxemburg angekommen stieg eine Touristenführerin ein und erzählte uns allerlei zu der Geschichte der Stadt. Als wir dann zu Fuß gingen, artete das etwas aus und die Lehrer (die übrigens richtig toll waren!) kürzten die Tour etwas. Im zweiten Hotel angekommen hatten wir eine Stunde Zeit bevor wir wieder in die Stadt zum Abendessen gefahren sind. Diese Zeit nutzten wir, um die Außen-Poolanlage zu testen. Das tat nach dem warmen Tag sehr gut. Doch der Hunger trieb uns wieder in die Stadt, so dass wir sogar überpünktlich zum Abendessen aufbrechen konnten. Wieder zurück (um 21 Uhr) hielten wir es für nötig, im eiskalten Pool bis um 22 Uhr zu schwimmen. Danach wollten wir eigentlich schlafen gehen, aber irgendwie hat das nicht geklappt! (J.K.)

Sonntag:

8.Mai ... Muttertag! Wir fahren nach Lüttich. Die letzte Gelegenheit um noch etwas für die Mutter auf einem kleinen Markt, zu besorgen. Nach einer Stunde mussten wir leider wieder in die Heimat fahren. (J.K.)

 

Schulprofil

Sponsoren

Sparkasse Krefeld

Ostwall 155
47798 Krefeld

Tel.: 02151/68-0
www.sparkasse-krefeld.de

plast
laminiertechnik

Kaschieren, Laminieren, Veredeln

Wilhemplatz 2
47918 Tönisvorst

Tel.: 02151/792579
www.plast-laminiertechnik.de

Paracelsus
Apotheke

Inh.: Heike Hölzl

Hochstr. 43
47918 Tönisvorst

Tel.:02151/970650

BÄREN-APOTHEKE

Krefelder Str. 1
47918 Tönisvorst

Tel.: 02151/798825
Fax: 02151/790363

Schreibwaren
Schwirtz

Erika Schwirtz

Hochstr. 3a
47918 Tönisvorst

Tel.:02151/970638
Fax: 02151/791682

Fleischer
Fachgeschäft

Jürgen Wenders

Willicher Str. 24
7918 Tönisvorst

Tel: 02151/790140

Hirsch Apotheke

Inhaber: Ralf Weckop

Hochstr. 3
47918 Tönisvorst

Tel. 02151/790248

K. & A. Panzer GbR

Unterweiden 140
47918 Tönisvorst

Tel.: 02151/994722
Fax: 02151/994721

Volksbank Krefeld eG
Dionysiusplatz 23
47798 Krefeld
Telfon 02151 5670-0
www.vbkrefeld.de

Automotive-Service
Autovermietung Logistik

Kuhleshütte 30-32,
47809 Krefeld

Maysweg 15
47918 Tönisvorst
Tel.: 02151/791704

www.moebel-klauth.de

nach oben