Seit den 1980er Jahren existieren die ersten 3D-Drucker. Heutzutage sind sie so weit entwickelt, dass sie für den Heimbedarf gekauft werden können, aber auch in vielen Berufsbereichen unersetzlich sind. In der Medizin werden 3D-Drucker genutzt um mit konstruierten Körperteilen für riskante Operationen zu üben, um somit die Risiken zu vermindern. Im Bereich der Medizin gibt es einen Forschungsbereich, der darauf spezialisiert ist, dass bald Organe, Stammzellen und sogar pigmentierte Haut gedruckt werden können.

An vielen Universitäten, die auf der ganzen Welt verteil sind, wurden sogenannte FabLabs eingerichtet in denen die Studenten mit solchen Druckern und anderen Maschinen Projekte entwerfen und umsetzen können.

Die Exkursion unseres Mathe Projektkurses zu einem solchen FabLab begann am Mittwoch dem 14.02.2018 um viertel vor neun mit dem Treffen an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort. Unser Programm begann mit einer Sicherheitseinweisung und der anschließenden Einteilung Kleingruppen. Jeder dieser drei Kleingruppen wurde dann eine bestimmte Aufgabe, bezüglich des Baus des 3D-Druckers, zugeteilt. Bis zu der gemeinsamen Mittagspause arbeiten alle in ihren Kleingruppen an den einzelnen Bauteilen des Druckers.

01Im Anschluss an die Mittagspause lösten sich die morgens gebildeten Kleingruppen auf und der Großteil der Gruppe bekam eine kleine Einführung in das Programm, mit dem die Körper erstellt werden, die mit dem 3D-Drucker gedruckt werden sollen. Nur ein kleiner Teil der Gruppe fuhr mit dem Bau des Druckers fort, sodass am Ende des Tages der Drucker soweit fertig war, dass nur noch die Kabel alle richtig angebracht werden mussten. So endete um 17:00Uhr unser erster Tag an der Uni Kamp-Lintfort.

Auch der nächste Tag begann wieder mit dem Treffen um viertel vor neun vor der Tür des FabLab. Dieser Tag begann mit einer Führung durch das gesamte FabLab, vorbei an verschiedenen Maschinen und begonnen Projekten, an denen im Labor gearbeitet wird. Für manche von uns war ein besonderes Highlight der 3D-Drucker, der bereits geformtes Essen drucken kann. Nach der einstündigen Führung, ging jeder in seine Gruppe vom Vortag zurück und die meisten machten sich weiter mit dem Programm vertraut, mit dem bald die ersten Objekte gedruckt werden sollten. Der Rest bekam eine Einführung in das Thema, wie man richtig lötet und der Drucker nahm mit der Zeit immer mehr Form an. Kurz vor der Mittagspause wurde dann unser erster eigener Druck gestartet, wenn auch noch auf dem Drucker der Uni. Voller Vorfreude auf unsere eigenen ersten Drucke, verbrachten wir unsere Mittagspause und nach der Mittagspause bekamen alle, die versprochenen Schlüsselanhänger mit Wunschaufschrift. Die Gruppe wurde ein weiteres Mal gemischt und auch die letzten wurden mit dem Programm vertraut gemacht, während ein paar Andere, dem Drucker den letzten Schliff gaben und der Tag endete um 16:00 Uhr.

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Der letzte Tag, bot noch einmal allen die Möglichkeit einen eigenen Schlüsselanhänger zu entwerfen und diesen am Mittag mit dem selbstgebauten 3D-Drucker zu drucken. Während wir lernten wie man den Drucker richtig kalibriert und einstellt, damit der Druck keine Unebenheiten aufweist, erfuhren wir in einer Präsentation wo der 3D-Druck heutzutage überall angewendet wird und welche neuen Berufsfelder sich daraus entwickeln. Unser letzter Tag an der Hochschule Rhein-Waal endete um 16:00 Uhr.

Wir möchten uns herzlich bei Herrn Kohlen bedanken, der uns in die Thematik einführte und uns tatkräftig unterstützte. Des Weiteren möchten wir uns beim zdi (Zukunft durch Innovation) bedanken, die uns diese Exkursion durch ihre Finanzierung erst ermöglicht haben. Abschließend gilt unser Dank Frau Winterink, die die Idee für diese Exkursion hatte und uns während des Workshops begleitet und unterstützt hat.

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Zusammenfassend kann man sagen, dass diese drei-tägige Exkursion uns einen interessanten Einblick in den Bau, die Funktionsweise und in die Umsetzung eines 3D-Druckers gegeben hat. Dieses neue Wissen wird uns mit großer Sicherheit in den folgenden Unterrichtsstunden des Mathe Projektkurses weiterhelfen und uns ermöglichen, dass wir irgendwann selber platonische Körper mit dem Drucker drucken können.

Text: Sandra Fiethen

Fotos: Kathrin Winterink

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