Am 22.01.2018 haben sich der Leistungskurs Erdkunde von Frau Baum-Bender und der bilinguale Grundkurs Erdkunde von Frau Obdenbusch auf den Weg in das Ruhrgebiet gemacht, um im Rahmen des Themenblocks Strukturwandel das Fallbeispiel Ruhrgebiet zu erforschen.

Alles begann um 7:30 Uhr auf dem Parkplatz am MEG, als wir uns auf den Weg zum Regionalverband Ruhr in Essen gemacht haben. Dort sammelten wir unsere Gruppenführer ein, die mit uns die Führung „Strukturwandel II“ unternahmen.

Die Führung bestand aus vier verschiedenen Themenschwerpunkten an vier verschiedenen Standorten.

Unser erstes Ziel war der Phoenix-See in Dortmund. Neben diesem See fließt auch die Emscher, die im weiteren Verlauf der Exkursion noch ihre Relevanz erhält. Hier – wie an allen Stationen – trennten sich die Kurse und folgten ihrem jeweiligen Gruppenführer. Diese berichteten uns von dem Wandel von einem Industriegelände (ehemalige Fläche des Stahlwerkes der ThyssenKrupp AG) zu einem künstlich angelegten See, umgeben von Gastronomie, Büroflächen und teuren Wohnsiedlungen.

phoenixsee

Unser nächster Stopp war das Shoppingcenter Ruhr Park in Bochum. Während wir unsere Pause mit Essen und Einkaufen genossen, erhielten wir zugleich einen Einblick auf einen weiteren Aspekt des Strukturwandels, denn Shoppingcenter stehen für den Wirtschaftssektor 3: Dienstleistungen.

Zuvor war die Wirtschaft des Ruhrgebiets noch auf die Industrie (den primären Sektor) aufgebaut, sichtbar beispielsweise durch den Kohleabbau.

Danach fuhren wir zum Ausbildungscenter Montcenis in Herne. Dort wurde für ein paar Millionen Euro eine Akademie mit sowohl tropischem Flair als auch Klima aufgebaut, in der zudem der Energiewandel durch riesige Solaranlagen sichtbar wird.

montcenis

Unser letzter, richtiger Stopp für diesen Tag war abschließend der Nordsternpark in Gelsenkirchen. Das ehemalige Zechengelände diente nach seinem Umbau unter anderem der Bundesgartenschau in 1997 als Standort. Weiterhin kann man alte Zechengebäude, wie den Förderturm betrachten, in einem Kletterpark meterhohe Wände hinauf klettern oder im Amphitheater Veranstaltungen besuchen. Besonderes Merkmal des Nordsternparks ist auch der Herkules – eine meterhohe Figur des Künstlers Markus Lüppertz -, die oben auf einem alten Zechengebäude steht.

nordsternparkHier lernten wir auch mehr über die Emscher, die früher als Abwasserkanal diente. Im Rahmen des Strukturwandels wird dieser Fluss, sowie viele weitere, renaturiert. Das bedeutet, dass diese Flüsse von ihren Betonwänden befreit werden.

Gegen halb vier machten wir uns auf den Rückweg und setzen unsere beiden Gruppenführer wieder in Essen ab.

Um halb fünf war damit unsere aufschlussreiche Exkursion beendet.

Text: Lea Frankenberger, Janne Lax, Marie Schroers
Fotos: Romina Meier, Maya Dupré

 

 

 

emscher

 

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