Auszug der Qualitätsanalyse durch das MSW NRW:
  • Pflege einer lebendigen und wertschätzenden Schulgemeinschaft mit ungewöhnlich vielfältigen Bildungsangeboten
  • Beispielgebende Forder- und Förderangebote über Profilbildung, Unterstützungsmaßnahmen und den Blick auf jeden einzelnen Schüler
  • Vorbildliche Entwicklung der personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler
  • Hohe Identifikation aller Beteiligter mit ihrer Schule und sehr gute informelle Zusammenarbeit aller Gruppen

Am Dienstag, den 27.06.2017 besuchte ein römischer Legionär die Lateinkurse der 6. Klassen im MEG und erläuterte den Schülern interessante Dinge über das römische Leben.

Der römische Legionär stellte sich als Quintus vor und erzählte von seiner Herkunft. Dann zeigte er uns verschiedene Kleidungsstücke der Römer. Nachdem einige Schüler etwas anprobierten, durfte die gesamte Klasse die Kleidung befühlen. Zu der Kleidung zählte ein langer, ärmelloser Kapuzenumhang aus Wolle und ein kurzer Lederumhang zum Arbeiten. Außerdem gab er verschiedene Paare an Schuhen herum, die auffallend schwer waren, und zeigte uns die mit Nägeln bestückten Sohlen. Daraufhin erzählte er uns Näheres über die Schutzkleidung und die Ausrüstung eines Legionärs. Zur Schutzkleidung eines Legionärs gehörten ein Helm und der Brustpanzer. Weitere Ausrüstungsgegenstände waren Waffen wie das Schild, der Speer (Pilum) und die Stichwaffe (Kurzschwert), außerdem auch Werkzeuge: die römische Schere, das Messer, das Taschenmesser, welches Messer, Gabel, Löffel und Zahnstocher enthielt, den Abakus und die Reisesonnenuhr.

 

Er klärte die Frage, wie man zum Soldat wurde. Zunächst musste man den Test bestehen, welcher darin bestand, dass man mindestens 6 Fuß groß und ein kräftiger, ländlicher, junger Mann sein musste. Dieser Job beinhaltete sehr viele Vorteile: man lernte viel und hatte somit gute Chancen. Legionäre bekamen ein gutes Gehalt und wurden ausreichend mit Essen versorgt. Dank ihrer ungewöhnlichen Bildung hatten sie nach ihrem Militärdienst Aussichten auf andere Berufe. Dann malte der Legionär den Aufbau eines Lagers an die Tafel und erklärte die verschiedenen Abwehrsysteme gegen Feinde. Das selbstgebackene Brot aus Pompeji durfte auch die Klasse probieren. Zum Schluss klärte der Legionär alle vorhandenen Fragen.

Hannah Niedzkowski, Katja Stammsen, 6e

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