Auszug der Qualitätsanalyse durch das MSW NRW:
  • Pflege einer lebendigen und wertschätzenden Schulgemeinschaft mit ungewöhnlich vielfältigen Bildungsangeboten
  • Beispielgebende Forder- und Förderangebote über Profilbildung, Unterstützungsmaßnahmen und den Blick auf jeden einzelnen Schüler
  • Vorbildliche Entwicklung der personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler
  • Hohe Identifikation aller Beteiligter mit ihrer Schule und sehr gute informelle Zusammenarbeit aller Gruppen

An alle Schülerinnen u. Schüler, Eltern, Lehrer und Freunde des Michael-Ende-Gymnasiums:
Der Förderverein des MEG bietet in Kooperation mit dem Stadttheater Krefeld wieder ein Theater-Abo an.
Das neue "Abo 4+1" (mit Sinfoniekonzert) kostet für Schüler 51,00 Euro und für Erwachsene 93,00 Euro. Das alternative "Abo-4" kostet für Schüler 42,00 Euro und für Erwachsene 71,00 Euro.

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Unsere Highlights für das Theater-Abo 2017/18:
CAVALO DE SANTO (im Rahmen der Reihe ‚Außereuropäisches Theater‘) – Inácio und Graça leben in einem winzigen Apartment in Brasilien. Besessen von brasilianischen Stereotypen führen Inácio und Graça durch die facettenreiche Identität des Landes: ‚Pferd des Heiligen‘ nennt sich in der afrobrasilianischen Religion derjenige, von dem ein Halbgott oder ein Geist aus der Vergangenheit Besitz ergreift. Wie in einem bunten Kaleidoskop verwandeln sich die beiden in Figuren aus dem brasilianischen Leben: ein Leben zwischen Armut und sexueller Ausbeutung; schöne Strände, Liebe, Fußball, Tanz und Karneval.

SINFONIE DES LEBENS (Ballett) – Dreiteiliger Ballettabend – unterstützt durch die Niederrheinische Sinfoniker – mit Musik der klassischen Moderne, der das Leben in all seinen Facetten widerspiegelt. ‚Simple Symphony‘, eine Musik für Streichorchester, passend dazu ein Tanz über die Energie und Kraft der Jugend. ‚Der Schlaf der Vernunft‘ zur Musik von Schostakowitsch mit einer Folge dramatischer Tänze, die den immerwährenden Kampf zwischen Leben und Tod zum Ausdruck bringen. ‚Farbenspiel‘, die spielerische Umsetzung von Farbskalen in tänzerische Energie.

SPAMALOT (Monty Python-Musical) – British humour at its best: Hier wird das gesamte Genre Musical liebevoll durch den Kakao gezogen. Das mittelalterliche England im Jahr 932 n. Chr. Es regieren Pest und Cholera, Angelsachsen und Franzosen. Artus tritt an, das geteilte Land zu einen. Für seine Mission wirbt er die tapfersten Ritter an. Die illustre Tafelrunde: der tapfere Sir Robin, eigentlich ein großer Feigling, der blutrünstige Sir Lancelot, der später seine ‚weichere Seite‘ entdeckt, und weitere ‚Helden‘. Auf der Suche nach dem heiligen Gral treffen sie auf tanzende Mönche, schöne Mädchen und blutrünstige Killerkaninchen.

DIE RÄUBER (Schiller) – Familientragödie, bösartiges Intrigenspiel und politisches Melodram. Die Brüder Karl und Franz könnten unterschiedlicher nicht sein. Karl, der ältere, liebt die selbstbewusste und schöne Amalia und wird ein reiches Erbe antreten. Franz, der ungeliebte Sohn des Grafen von Moor, startet eine Intrige gegen Karl und will sich endlich holen, was ihm seiner Meinung nach zusteht: Macht, Geld und Amalia. Tief enttäuscht lässt sich Karl zum Anführer einer neu gegründeten Räuberbande wählen und geht mit seinen Freunden in den Untergrund. Als Karl in seine Heimat zurückkehrt, kommen die Lügen seines Bruders ans Licht und ein blutiger Rachefeldzug nimmt seinen Lauf.

4. SINFONIEKONZERT – Im zornigen Surren der Wespen beginnt Ralph Vaughan Williams Ouvertüre seiner Bühnenmusik zu Aristophanes gleichnamiger Komödie über die Athener Justiz. Statt griechischer Landschaften überfliegen sie bei ihm allerdings englische. Auch Leonard Bernsteins Serenade beruht auf der griechischen Antike. In einer ausdrucksreichen Tonsprache zeichnet er darin detaillierte Portraits der geladenen griechischen Philosophen und ihrer Reden über Gott Eros. Philosophisch inspiriert ist auch ‚Also sprach Zarathustra‘ von Richard Strauss. Es soll die verschiedenen Entwicklungsstufen darstellen, die ein freier Geist durchmacht, um zum ‚Übermenschen‘ zu gelangen.

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